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Lebenskrise

5 Tipps um Deine Lebenskrise zu meistern

Lebenskrisen kennt jeder von uns und wir werden alle nicht verschont bleiben. Jetzt wo Du auf meiner Seite bist, wirst Du vermutlich auch in einer Lebenskrise stecken. Vielleicht ist gerade Deine langjährige Beziehung in die Brüche gegangen und Du weißt jetzt nicht wie Du damit umgehen sollst.

Bevor ich Dir die 5 Tipps wie Du Deine Lebenskrise meistern kannst, vorstelle, möchte ich Dich daran erinnern, dass jede Krise auch eine Chance ist. Es kann sein, dass Du aktuell an einem wichtigen Wendepunkt in Deinem Leben bist. Solltest Deine Beziehung in die Brüche gegangen sein, so ist das alleine ein einschneidendes Erlebnis. Selbst wenn die Beziehung zu retten ist, und Du Deinen Ex-Freund wieder zurückgewinnen kannst, wird nichts mehr so sein wie vorher. Denn Du wirst Dich verändern. Das ist ein Prozess, der bedingt durch die Trennung angeschoben wurde.

 Also, bitte sieh in der Krise auch immer die Chance!

Lass mich Dir kurz erklären was ich unter einer Lebenskrise verstehe. Dann kannst Du meine Gedanken besser nachvollziehen und wir „sprechen“ auf einer Ebene.

Wie entsteht eine Krise?


Wir alle ssind im Fluss des Lebens. Wir führen unser Leben und alles ist gut. Veränderungen kommen immer wieder, denn das Leben besteht nun einmal aus Veränderung. Selbst Du veränderst Dich konstant, auch wenn es Dir vielleicht gar nicht so bewusst ist.

Ja, und dann kreuzt unser Leben ein schwerer Schicksalsschlag! Von einer Minute auf die andere scheint das Leben komplett über den Haufen geworfen zu sein. Was können solche Ereignisse sein?

  • Dein Partner hat sich nach langer Beziehung von Dir getrennt
  • Du hast erfahren, dass er dich mit einer Anderen betrügt
  • Du bist ungewollt schwanger geworden
  • Ein Dir nahestehender Mensch ist schwer erkrankt

Es gibt unzählige andere Ursachen für Krisen, und wieder möchte ich betonen, dass eine Krise auch etwas Gutes in sich bergen kann. Vielleicht wirst Du Dich durch die Krise besser kennenlernen.

Doch was macht eine Lebenskrise nun aus?


Eine Situation ist. Ja, Du hast richtig gelesen, eine Situation ist. Nicht mehr und nicht weniger. Situationen und Ereignisse haben von Natur aus keine Wertungen, die Wertung gibst Du dem Ganzen.

Deine Gedanken, basierend auf Erfahrungen, Glaubenssätzen, Werten und Prinzipien, geben der Situation eine Wertung. Deine Gedanken lassen eine Situation gut oder schlecht sein, oder richtig oder falsch.

Diese Bewertung der Situation erzeugt das Leid, welchen die Situation zur Lebenskrise werden lässt. Das Gefühl des Leidens wird durch den Gedanken ausgelöst. Es ist immer zuerst der Gedanke da und dann folgt das Gefühl. Mit Deinen Gedanken bist Du die Künstlerin, die mit den verschiedensten Pinseln und Farben ihr Leben auf der Leinwand des Lebens kreiert. Du hast es in der Hand wie Du Dein Leben gestaltest.

Wenn ich jetzt Dein Interesse an einem selbstbestimmten und glücklichen Leben geweckt habe, schaue gerne einmal auf https://jetzt-selbstbestimmt.de vorbei.

Hier folgen nun meine 5 Tipps um deine Lebenskrise zu meistern

  1. Akzeptiere es wie es ist

    Wie ich es eben schon oben angesprochen habe, die Gefühle, das Leid, entsteht durch die Gedanken. Niemand leidet gerne und es bringt Dir auch nichts zu leiden. Negative Gefühle ziehen Dir Energie ab. Natürlich kann ich verstehen wenn Du jetzt gerne die Situation ändern würdest, doch sie ist aktuell so wie sie ist. Wenn Du etwas Gutes für Dich und die Situation tun möchtest, dann akzeptiere die Situation.

    Akzeptieren ist nicht kapitulieren. Es kommt auf die Sichtweise, den Blickwinkel einer Situation an. Du kannst leiden und Deinen Schmerz spüren ohne etwas zu machen, oder Du schaust wie Du die Situation zum Positiven verändern kannst. Es ist immer besser erst einmal den Blickwinkel zu ändern und dann das Beste aus der Situation zu machen.

     

  2. Nimm Gefühle dankbar an

    Wenn die negativen Gefühle, die durch unsere Gedanken ausgelöst wurden, erst einmal da sind, solltest Du nicht probieren sie zu verdrängen. Gerade wenn es um essentielle Gefühle, wie zum Beispiel Selbstzweifel geht. Gefühle zu spüren gehört zum Leben dazu und ist, meiner Meinung, sehr wichtig. Wenn Du keine Gefühle zulässt und Dich von ihnen abspaltest, kommst Du einem Roboter gleich. Reine Verstandeshandlungen auf der rationalen Ebene sind gut, machen aber nur einen Bruchteil des Lebens, wie ich es verstehe, aus.

    Lasse die Gefühle also da sein. Gib ihnen Raum um sich zu entfalten. Du wirst merken, je mehr Du sie da sein lässt ohne sie zu bewerten, desto schneller lösen sie sich von alleine auf.

     

  3. Entspanne Dich

    Gefühle jeglicher Art wirken sich unmittelbar auf unser körperliches Befinden aus. Menschen, die oft negative und destruktive Gedanken haben, fühlen sich meist deutlich verspannter, als glückliche Menschen mit einer positiven Lebensausrichtung.

     

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich zu entspannen und wieder zur Ruhe zu kommen. Eine Möglichkeit wäre Meditation. Du kannst gerne auch autogenes Training ausprobieren, oder Atemtechniken um in die Entspannung zu kommen.

     

    Natürlich darfst Du Dich auch gerne massieren lassen. Eine Massage wirkt oft Wunder. Und wenn keine Massage möglich ist, kann ein Schaumbad auch sehr entspannend sein. Wichtig ist, dass Du etwas für Dich tust um Dich zu entspannen.

     

  4. Bewegung tut gut

    Ich hoffe Du betätigst Dich in irgendeiner Form sportlich. Sei es das Du laufen gehst, Nordic Walking betreibst, oder ins Fitness-Studio gehst. Vielleicht spielst Du ja eine Sportart im Verein. Gerade in der Krise ist es wichtig Sport zu treiben. Das hat einen ganz einfachen Grund. Sportliche Betätigung schüttet Hormone aus. Nicht irgendwelche Hormone, zum Beispiel wird auch das Glückshormon Serotonin dabei ausgeschüttet.

    Wenn Du einen Wald, einen Park, oder ein ganzes Mittelgebirge in Deiner Nähe hast, nutze diese Möglichkeit und gehe in die Natur. Je naturbelassener und größer der Wald ist, desto mehr kannst Du wieder auftanken. Die Energie die uns der Wald spendet, erreicht uns Menschen auf vielen Wegen. Da ist eine Energie, die sich nicht messen lässt, die wir aber nach einem Spaziergang im Wald spüren. Probiere es ruhig mal aus und umarme einen dicken Baum. Nimm Dir eine viertel Stunde, eine halbe Stunde, oder am besten noch mehr Zeit.

     

  5. Gönne Dir Ruhe und Schlaf

    Im Schlaf verarbeiten wir die unterschiedlichsten Themen. Gerade schwerwiegende Einschnitte, wie eine Lebenskrise müssen vom Gehirn erst einmal verarbeitet werden. Dazu kommt, dass Du in der Zeit der Krise weniger physische Kraft hast, da die veränderte Situation stark an Dir zieht, und Dir somit Energie nimmt. Wenn Du Dich also nicht, wie in Punkt 4 beschrieben, im Wald aufladen kannst, dann gönne Dir wenigstens Ruhe und Schlaf um Deine Batterie aufzuladen.

Ich freue mich wenn Dir meine 5 Tipps zu dem Thema gefallen haben. Es gibt noch viele weitere Tipps um eine Lebenskrise zu bewältigen. Einen letzten Tipp habe ich hier noch für Dich.

Auch wenn Du Dich durchgeschüttelt, verwirrt und haltlos fühlen magst und gerade innerlich alles zusammenzubrechen droht, sei dankbar für das, was Du hast. Sei dankbar für alle die Dinge, die aktuell nicht in Deinem Fokus sind weil sie nicht zur Krise gehören. Dennoch sind sie da, die kleinen und großen Dinge, die Wertschätzung verdient haben. Die Menschen, die Dich durch dick und dünn begleiten.

Schreibe einmal alle Dinge auf für die Du dankbar bist. Ich bin mir sicher Dir wird jede Menge einfallen.

Wenn Du Unterstützung benötigst, bin ich gerne für Dich da. Klicke dafür einfach auf diese Zeile. 

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Nach jedem Regen folgt wieder Sonnenschein.

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